
Dashboard
Am Morgen sehen Sie, was heute wichtig ist.
- Ganz oben, was zu kippen droht
- Termine und Fristen der nächsten 3, 5 oder 7 Tage
- Neue Nachrichten öffnen und direkt beantworten
Schluss mit „Wo liegt nochmal …?“
Belege aus fünf Kanälen, Aufgaben auf Zuruf, Wissen in Köpfen: In kOS läuft das alles zusammen. Sortiert, beim richtigen Mandanten, mit Beleg. ADDISON bleibt, wo es ist.
Am Bildschirm. Mit Ihren Fragen, nicht mit Folien.
Die Kanzleisoftware läuft. Die Belege kommen digital. Und trotzdem hängt der Tag an Leuten, die suchen, fragen und abtippen.
Der Kassenbon kommt per WhatsApp, die Rechnung per Mail, der Bescheid per Post. Der Rest liegt irgendwo im Mandantenportal. Wer sortiert das eigentlich zusammen?
Sie sitzen gerade am Abschluss. Dann steht jemand in der Tür: „Wo liegt nochmal der Bescheid von Thiele?“ Danach ist der Faden halt weg.
Die Mandantin hat im März nebenbei ihre zweite Filiale erwähnt. In einer Mail, die nur eine Kollegin kennt. Wenn die kündigt, ist das Wissen weg.
Die Aufgaben stehen in Mails, auf Zetteln und im Kopf. Ist jemand krank, fragt sich das ganze Team, was bei ihm eigentlich liegt.
Jeder hat seine eigenen Ordner, Vorlagen und Abkürzungen. Läuft ja auch irgendwie. Nur weiß am Ende keiner, wo was steht.
Dass es so nicht optimal läuft, wissen die meisten Kanzleien. Schwer ist eher, sich vorzustellen, wie es anders aussieht. Darum zeigen wir es Ihnen einfach.
Derselbe Vormittag, dieselbe Kanzlei, dieselben Mandanten. Einmal wie heute, einmal mit kOS.
Erst mal Postfach, Telefonliste und die Zettel vom Vortag durchgehen. Was ist heute dran?

„Heute" zeigt Termine, Aufgaben und Rückrufe, je beim richtigen Mandanten. Der Tag liegt schon sortiert da.
Ein Kassenbon der Bäckerei Krause kommt per WhatsApp. Abspeichern, umbenennen, in den richtigen Ordner legen.

Der Bon landet im gebündelten Belegeingang, ist erkannt und der Bäckerei Krause zugeordnet. Ihr Team prüft und gibt frei.
Herr Krause ruft an und fragt nach seinem Jahresabschluss. „Ich lasse Sie zurückrufen.“ Dann geht die Suche in drei Postfächern los.
Ihre Mitarbeiterin tippt die Frage ein. Nach ein paar Sekunden steht da, was noch offen ist. Darunter das Dokument, aus dem die Antwort stammt.
Ben ist krank. Keiner weiß genau, was bei ihm heute fällig ist.

kOS zeigt, was bei Ben liegt, und schlägt Cem als Vertretung vor, der gerade Luft hat. Ein Klick, und die Aufgaben sind übergeben.
Die Umsatzsteuer-Voranmeldung für Nolte Hochbau liegt zur Freigabe. Irgendwo. Per Mail? Auf dem Tisch?

Sie liegt in der Freigabemappe. Ein Klick, und das Protokoll hält fest, wer wann freigegeben hat.
Mittag. Und der eigentliche Plan für heute ist noch nicht mal angefangen.
Mittag. Und der Vormittag lief so, wie Sie ihn geplant haben.
kOS ersetzt Ihre Programme nicht, es verbindet sie. Einmal angebunden, fließen die Unterlagen automatisch rein und sind sofort abfragbar.
Jedes Dokument, jede Mail und jeder Beleg landet beim richtigen Mandanten. Egal, aus welchem System er kommt.
ADDISON, DocuWare, Outlook, Netzlaufwerk, Paperless, Ihr DMS, SharePoint, Teams, Planner, WhatsApp-Kanal und Mandantenportal laufen in kOS zusammen.
Kanzleiorganisation in elf Bereichen, ein System. Jeder greift auf dieselben Daten zu.

Am Morgen sehen Sie, was heute wichtig ist.

ADDISON, DocuWare, Outlook und das Netzlaufwerk werden einmal angebunden, danach fließt alles von selbst ein.

Jeder Mandant hat eine Akte, in der Dokumente, Mails, Belege und Vermerke zusammenliegen.

Kein Entwurf liegt mehr unbemerkt in einem Postfach oder auf einem Schreibtisch.
Das Wissen der Kanzlei steht genau dort, wo Sie gerade arbeiten.

Agenten erstellen Übersichten, Entwürfe und Auswertungen, während Sie an etwas anderem arbeiten.

Angaben, die auf einen Mandanten schließen lassen, verallgemeinert kOS vor dem Versand. Die KI bekommt nur die Sachfrage, und jeder Zugriff steht im Protokoll.
So funktioniert die Abstraktion →
Sie sehen, wo es in der Kanzlei läuft und wo es hängt.
Belege aus Mail, Scan, Upload, Portal und WhatsApp landen in einem gemeinsamen Eingang.
Eingang
KI-Vorschlag: Rechnungsempfänger und Fahrzeugbezug in den Positionen passen zu Autohaus Thiele GmbH.
MandantSicherheit: 96 %
Enter bestätigt · J / K blättern
Aufgaben entstehen dort, wo die Arbeit herkommt: aus dem Diktat am Handy, einer Mail, einem Bescheid, einem Telefonat, einem Beleg oder einem Meeting.
Bearbeitung
Jeder sieht jederzeit, wer woran arbeitet. Fällt jemand aus, zeigt kOS, was bei ihm liegt und wer übernehmen kann.
Vogt Steuerberatungsgesellschaft mbH · Kanzleileitung
Wer arbeitet woran
Fällt jemand aus, zeigt kOS, was bei der Person liegt und wer übernehmen kann.
Vieles in der Kanzlei ist Routine. Die muss ja nicht jedes Mal jemand anstoßen.
Übersicht am Morgen
Die KI schlägt vor, der Mensch entscheidet. Nichts geht ohne Freigabe nach außen.
Die KI schlägt vor, der Mensch entscheidet. Nichts geht ohne Freigabe nach außen.
KI für Steuerkanzleien heißt bei kOS nicht Chatbot. Ein Chatbot wartet auf Ihre Frage. Die Agenten in kOS arbeiten im Hintergrund weiter, auch wenn gerade niemand fragt. Sie lesen mit, was eingeht, und bereiten vor, was Sie brauchen.
Die KI arbeitet, der Mensch entscheidet. Ohne Freigabe geht nichts nach außen.
Was ist bei Bäckerei Krause seit dem letzten Gespräch passiert? Steht fertig da, bevor das Telefon klingelt.
Welche Mandanten betrifft eine neue Regelung? Der Agent sucht über alle Akten und listet sie mit Fundstelle.
Wie hat sich ein Mandant über mehrere Jahre entwickelt, und wohin läuft es? Mit Verlauf, Prognose und Quellen.
Jedes Ergebnis nennt seine Quellen. Unter jeder Antwort stehen die Textstellen, auf denen sie beruht.
Wer für seine Auskünfte haftet, braucht zwei Dinge. Er muss wissen, woher eine Antwort kommt. Und er muss belegen können, was die Kanzlei verlassen hat.
Erhält ein Lebensmittelhandwerksbetrieb mit mehreren Betriebsstättendie Bäckerei Krause mit 3 Filialen in Kassel für einen Sachschaden im Betriebden Brand in der Backstube im Wirtschaftsjahram 3. März eine Entschädigung über einen fünfstelligen Betrag48.300 €, kommt eine Rücklage für Ersatzbeschaffung in Betracht.
Erhält ein Lebensmittelhandwerksbetrieb mit mehreren Betriebsstätten für einen Sachschaden im Betrieb im Wirtschaftsjahr eine Entschädigung über einen fünfstelligen Betrag, kommt eine Rücklage für Ersatzbeschaffung in Betracht.
Namen und Steuernummern zu entfernen reicht nicht. kOS verallgemeinert auch Branche, Ort, Größe, Beträge und Daten, soweit die steuerliche Frage es zulässt. Was für die Antwort zählt, bleibt erhalten, etwa ob ein Schwellenwert überschritten ist.
Vor dem Versand prüft kOS, ob die Anfrage noch auf den Mandanten schließen lässt. Ist das nicht auszuschließen, wird weiter verallgemeinert oder gar nicht gesendet.
Beim Verallgemeinern merkt sich kOS jede Ersetzung in einer Zuordnung, die in der Kanzlei bleibt. Das Modell bekommt nur die verallgemeinerte Frage und antwortet mit denselben allgemeinen Begriffen. kOS setzt anhand der Zuordnung Begriff für Begriff die echten Angaben wieder ein. Sie lesen dieselbe Antwort, als hätten Sie die Frage mit allen Angaben gestellt.
Jeder Zugriff, jede KI-Anfrage, jeder Export. Mit Zeitstempel. Die Anwendung kann Einträge nur anhängen, nicht ändern oder löschen. Gelöscht wird nur nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist.
Die Daten Ihrer Kanzlei sind von allen anderen Kanzleien getrennt.
Die Daten gehören der Kanzlei. Vollständiger Export jederzeit auf Verlangen.
Verarbeitung, Speicherung und KI-Auswertung bleiben in Europa. Hosting in Deutschland ist unser Ziel.
Martini Labs schließt mit Ihrer Kanzlei einen Vertrag nach § 62a StBerG in Textform. Darin verpflichten wir uns zur Verschwiegenheit, auch für den Anbieter des KI-Modells als Unterauftragnehmer. Ob für einzelne Mandate zusätzlich eine Einwilligung des Mandanten nötig ist, klären wir mit Ihnen vor dem Start.
Keine Antwort ohne Beleg. Reicht das Material nicht, sagt das System das, statt zu raten.
Klingt unspektakulär, ist es auch. Wer zuerst ein Tool einführt, automatisiert halt nur das Durcheinander. Nur schneller.
Sie erzählen, wo es klemmt. Dann sitzen wir mal ne Weile neben Ihrem Team und schauen zu. Wo wird gesucht, wo doppelt getippt?
Was wir nicht machen: Ein Folien-Workshop im Besprechungsraum. Danach weiß keiner, was jetzt anders ist.
ADDISON, DocuWare, Outlook und das Netzlaufwerk werden angebunden. Ihr Team arbeitet ja weiter in den Programmen, die es kennt.
Was wir nicht machen: Die Kanzleisoftware rausreißen und alle von vorn lernen lassen.
Wir fangen da an, wo es am meisten drückt. Etwa beim Belegeingang oder bei der Aufgabenplanung. Der Rest darf warten.
Was wir nicht machen: Der große Umstieg am Stichtag. Alles auf einmal, und am Montag weiß keiner Bescheid.
Läuft der erste Bereich sauber, kommt der nächste dazu. Das Tempo bestimmt doch Ihr Team, nicht unser Projektplan.
Was wir nicht machen: Ein Zeitplan, der Ihrem Team davonläuft.
ADDISON bleibt, wo es ist. Und bevor überhaupt ein Programm angebunden wird, sehen Sie kOS an Ihren eigenen Abläufen.
Nein. kOS ist kein Ersatz für die Kanzleisoftware. ADDISON bleibt, wo es ist, und kOS holt sich die Unterlagen von dort.
Die Programme werden einmal angebunden, danach fließen die Unterlagen von selbst ein. Wie viel Abstimmung Ihre Kanzlei braucht, klären wir im ersten Gespräch. Pauschal versprechen wir da nichts.
Namen zu ersetzen reicht nicht, denn auch Branche, Ort, Größe oder ein besonderes Ereignis verraten oft, wer gemeint ist. Deshalb geht an das KI-Modell nur die verallgemeinerte steuerliche Sachfrage. Vorher prüft kOS, ob sie noch Rückschlüsse auf den Mandanten zulässt. Dann verallgemeinert kOS weiter oder sendet die Frage nicht. Jede Ersetzung merkt sich kOS in einer Zuordnung, die in der Kanzlei bleibt. Damit übersetzt kOS die allgemeine Antwort Begriff für Begriff auf Ihren Mandanten zurück, und das Protokoll hält fest, was gesendet wurde.
Ihre Kanzlei. Andere Kanzleien haben keinen Zugriff, die Daten jeder Kanzlei sind getrennt. Martini Labs betreibt kOS und greift nur zu, soweit Betrieb und Support es erfordern. Dafür sind wir nach § 62a StBerG zur Verschwiegenheit verpflichtet. Jeder Zugriff, jede KI-Anfrage und jeder Export landet mit Zeitstempel im Protokoll.
Die Antwort stützt sich auf Ihre Unterlagen. Darunter stehen die Textstellen, auf denen sie beruht. Auch Auszüge aus den Unterlagen gehen nur verallgemeinert an das KI-Modell. Reicht das Material nicht, sagt kOS das, statt zu raten. Und nichts geht ohne Ihre Freigabe nach außen.
kOS nimmt Suchen und Sortieren ab, nicht die fachliche Arbeit. Ihr Team arbeitet weiter in den Programmen, die es kennt. Es muss nur weniger fragen und weniger suchen.
Nein. Die KI schlägt vor, der Mensch entscheidet. Die Beratung bleibt bei Ihnen und Ihrem Team.
Die Daten gehören der Kanzlei. Vollständiger Export jederzeit auf Verlangen.
Das hängt von Ihrer Kanzlei und den Quellen ab, die angebunden werden. Darüber sprechen wir am besten im Gespräch.
Verarbeitung, Speicherung und KI-Auswertung bleiben in Europa. Hosting in Deutschland ist unser Ziel.
Bringen Sie die Fragen mit, die bei Ihnen jeden Tag aufkommen. Wir zeigen Ihnen, wo die Antworten in kOS stehen.
Demo vereinbarenUnverbindlich. Am Bildschirm. Mit Ihren Fragen.
30 Minuten per Videoanruf. Sie sprechen mit Hans-Peter Martini, Martini Labs.